Das mit der Effizienz
kann motik übrigens
auch. Lesen Sie selbst.

motik hat erst einen Preis gewonnen: den mit 18.000 Euro dotierten Kreativaward von Schwarze Dose 28. Allerdings hat er auch erst an einem Wettbewerb teilgenommen.

So ist das eben. Dauernd muss man sich entscheiden, Nirvana oder Pearl Jam, Sein oder nicht Sein, nach einem funkelnden Schatz am Ende des Regenbogens suchen oder die Steuererklärung machen. motik hat sich auch entschieden, nämlich dafür, in seiner Freizeit lieber erst einmal seinen Debütroman „Ohrengrün“ fertig zu pinseln, statt sich um weitere Awards zu kümmern. Der Roman liegt jetzt beim Lektor. Eigentlich ein guter Zeitpunkt, wieder einmal an einem Wettbewerb teilzunehmen…